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(0231) 20 64 580
Gutenbergstraße 24
44139 Dortmund

 

come@home

Dortmund hat ein neues Beratungsangebot: Speziell an minderjährige Geflüchtete wendet sich die Hilfe, mit der die Trägergemeinschaft aus Kinderschutz-Zentrum Dortmund, Deutscher Kinderschutzbund Dortmund, Arbeiterwohlfahrt (AWO) Dortmund und Grünbau gGmbH seit dem 1. Januar 2017 aktiv ist.

Durch eine große Spende wurde es möglich, ergänzend zum Psychosozialen Zentrum (PSZ) für Geflüchtete in Dortmund die Beratung für geflüchtete Kinder und Jugendliche anzubieten.

Sie und ihre Familien können im Zuge von come@home Beratung sowie therapeutische Unterstützung durch therapeutisch qualifizierte MitarbeiterInnen erhalten – Traumatherapie und Traumafachberatung, aber auch stabilisierende andere therapeutische und beraterische Angebote. Die Fachkräfte der einzelnen Träger führen Maßnahmen für die unbegleiteten sowie für begleitete Minderjährige und ihre Familien in den jeweiligen Einrichtungen durch.

Das Kinderschutz-Zentrum und der Kinderschutzbund sind dabei für die Kinder und Jugendlichen bis zum 14. Lebensjahr zuständig, AWO und Grünbau für die älteren Minderjährigen. Dazu verfügen wir über einen Pool qualifizierter Sprachmittler.

Zusätzlich beraten wir auch Professionelle und Ehrenamtliche, die Fragen zum Verstehen und zum Umgang mit auffälligen minderjährigen Geflüchteten haben.

Noch ist das Angebot nicht sehr umfangreich – bei jedem Träger konnten ca. zehn Stunden für MitarbeiterInnen aufgestockt werden; auch die Dolmetscher müssen aus der Spende finanziert werden. Doch wir hoffen, dass sich im Laufe der ersten beiden Jahre eine dauerhafte Finanzierung dieses Angebotes realisieren lässt.

Ihre Ansprechpartnerin im Kinderschutz-Zentrum Dortmund ist Frau Martina Niemann,
Tel. 0231. 20 64 580,
E-Mail niemann@kinderschutzzentrum-dortmund.de

Das Konzept come@home finden Sie hier.